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Erzeugung und Verarbeitung von Qualitätsgetreide im Fokus

Heute konkurrieren verschiedenste Verwertungsrichtungen um den Rohstoff Getreide. Egal ob Grundnahrungsmittel für den Menschen oder Futter für die tierische Ernährung daraus hergestellt werden - oder ein Einsatz als nachwachsender Rohstoff stattfindet. Eines ist allen Nutzungsrichtungen gemeinsam: es müssen Qualitätsminderungen vermieden werden.

Die Sicherheit der Lebens- und Futtermittel steht dabei im Vordergrund – gesundheitliche Schäden müssen von Mensch und Tier abgewendet werden. Vor allem die Fremd- und Inhaltsstoffverordnung (FIV) und der Anhang 10 der Futtermittelbuch-Verordnung (FMBV)  liefern dazu den rechtlich verbindlichen Rahmen.

Massnahmen zu einer grösstmöglichen Reduktion eines möglichen Mycotoxinbesatzes im Ernteprodukt beginnen bereits mit der Fruchtfolgegestaltung und setzen sich fort bis hin zur Lagerhaltung und Endverarbeitung. 

Das Arbeiten nach stufengerechten Qualitätssystemen für Handel, Verarbeitung und Lebensmittelherstellung auf nationaler und grenzüberschreitender Ebene sollten heute Standard sein.

Die landwirtschaftliche Produktion selbst wird z.B. durch das GSP-Konzept oder den Vertragsanbau in ein nachprüfbares Präventionssystem eingebunden.

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Getreidequalität: Vom Anbau bis zur Verarbeitung
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