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Tabak - ein Lebensmittel?

Im Sinne der Produzenten, Lieferanten oder Käufer von Tabak sowie im Sinne des Lebensmittelgesetzes gewinnt die Analytik von Rohtabak, verarbeitetem Tabak und Tabakwaren stark an Bedeutung. Momentan werden im Rahmen der Guten Landwirtschaftlichen Praxis (GAP) 99 Substanzen auf die einzuhaltenden Richthöchstmengen kontrolliert. Weltweit erfüllen nur wenige Labors die sehr anforderungsreichen, analytischen Aufgaben.

Botanisch ist die Tabakpflanze mit der Kartoffel verwandt. Aufgrund ihres Alkaloidgehaltes wird Tabak in vielen Ländern als Nutzpflanze angebaut. Als Genussmittel wird Tabak von der schweizerischen Gesetzgebung – neben den Nahrungsmitteln – im Lebensmittelgesetz LMG geregelt. 
Bei der Herstellung von beispielsweise Zigaretten können bis zu 50 Tabaksorten aus verschiedensten Provenienzen gemischt und mit Hilfsmitteln versetzt werden. In den Ursprungsländern kommen während des Anbaus und der Lagerung synthetische Pflanzenbehandlungsmittel zum Einsatz. Zunehmend gelangt mit dem global expandierenden Zigarettenschmuggel auch gefälschte Ware mit Höchstmengenüberschreitungen für Pflanzenschutzmittel, Nikotin, Teer, Kohlenmonoxid oder Schwermetalle auf den Markt.

Lesen Sie zum Thema „Tabak – ein Lebensmittel?“ den Beitrag von Susanne Täuber in der Lebensmittel-Technologie, Ausgabe 3/2008.

Bei Nachfragen zum Artikel wenden Sie sich bitte über die Telefonzentrale an den/die Autor/in.

Qualitätskontrolle von Tabakwaren: Zigaretten
Qualitätskontrolle von Tabakwaren: Zigaretten
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